Externer Digitalisierungsmanager
Viele kleine und mittlere Unternehmen suchen jemanden, der Digitalisierung vorantreibt. Jemanden, der Tools auswählt, Prozesse vereinfacht, das Team mitnimmt und dafür sorgt, dass Projekte nicht im Tagesgeschäft untergehen.
Das Problem: Eine Vollzeitstelle lohnt sich oft nicht. Und ein interner Digitalisierungsmanager kennt nur die eigene Firma.
Ein externer Digitalisierungsmanager bringt beides mit: die nötige Erfahrung und den Blick über den Tellerrand. Er unterstützt 1 bis 2 Tage pro Monat. Nicht als theoretischer Berater, sondern als jemand, der anpackt.
Warum Unternehmen einen externen Digitalisierungsmanager buchen
Breiterer Blick
Ein interner Digitalisierungsmanager kennt nur Ihr Unternehmen. Ein externer bringt Erfahrung aus verschiedenen Branchen und Unternehmensgrößen mit und weiß, was anderswo funktioniert.
Sofort einsatzbereit
Kein Recruiting, keine Einarbeitung, keine Probezeit. Sie starten direkt mit jemandem, der die typischen Herausforderungen kennt.
Deutlich günstiger
Ein festangestellter Digitalisierungsmanager kostet schnell 80.000 Euro und mehr pro Jahr. Ein bis zwei Tage pro Monat externer Unterstützung liegen bei einem Bruchteil davon.
Unabhängig
Keine Bindung an bestimmte Anbieter oder Produkte. Die Empfehlung richtet sich nach dem, was für Sie am besten passt.
Kennen Sie das?
Projekte bleiben liegen
Das Tagesgeschäft hat Vorrang, Digitalisierung passiert „irgendwann". Es fehlt jemand, der das Thema konsequent vorantreibt.
Niemand hat den Überblick
Tools werden angeschafft, aber nicht richtig eingeführt. Insellösungen entstehen, keiner steuert das Ganze.
Quick Wins bleiben ungenutzt
Erste Analysen haben gute Ansätze geliefert. Aber niemand setzt sie konsequent um.
Das Team zieht nicht mit
Neue Tools werden eingeführt, aber im Alltag nutzt sie kaum jemand. Es fehlt an Schulung und Begleitung.
Was ein externer Digitalisierungsmanager leistet
4 Schwerpunkte, flexibel kombinierbar je nach Bedarf
Tool-Auswahl und Einführung
Das passende Werkzeug finden, testen und im Team einführen. Herstellerunabhängig und praxisnah.
- Anforderungen klären und Markt sichten
- Alternativen vergleichen und Kosten einschätzen
- Einführung begleiten und Stolpersteine beseitigen
Umsetzung vorantreiben
Ergebnisse aus Analysen und Standortbestimmungen werden Schritt für Schritt in die Praxis gebracht.
- Prioritäten setzen und Reihenfolge festlegen
- Nächste Schritte definieren und nachverfolgen
- Fortschritt im Blick behalten und nachjustieren
Team schulen und mitnehmen
Neue Tools funktionieren nur, wenn das Team sie versteht und im Alltag einsetzt.
- Kompakte Schulungen und Workshops
- Praktische Anleitungen und Kurzreferenzen
- Ansprechpartner für Fragen im laufenden Betrieb
Prozesse vereinfachen und automatisieren
Wiederkehrende Abläufe identifizieren, die sich mit wenig Aufwand spürbar verbessern lassen.
- Bestehende Abläufe sichten und Engpässe erkennen
- Pragmatische Lösungen entwickeln und umsetzen
- Automatisierungspotenziale aufzeigen und realisieren
Wie die Zusammenarbeit aussieht
Umfang: 1 bis 2 Tage pro Monat, remote, vor Ort oder hybrid
Typischer Rhythmus:
- Monatliches Arbeitstreffen (2 bis 3 Stunden): Fortschritt besprechen, Prioritäten anpassen, nächste Schritte festlegen
- Laufende Unterstützung zwischen den Terminen: Fragen beantworten, Recherchen durchführen, Empfehlungen vorbereiten
- Bei Bedarf: kurze Schulungseinheiten oder Tool-Demos für das Team
Für wen ist das Modell ideal?
Vom Audit zur Umsetzung
Unternehmen, die nach einer KI-Standortbestimmung die Umsetzung professionell begleiten lassen möchten
Kleine Teams, große Themen
Teams ohne eigene IT-Abteilung, die einen verlässlichen Ansprechpartner für digitale Themen brauchen
Digitalisierung ohne Zeitverlust
Geschäftsführende und Selbstständige, die Digitalisierung vorantreiben wollen, aber im Tagesgeschäft keine Zeit dafür finden
Klingt nach dem, was Sie brauchen?
In einem kostenlosen Erstgespräch klären wir gemeinsam, ob und wie ein externer Digitalisierungsmanager für Ihr Unternehmen sinnvoll ist.
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